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Wenn die Spucke wegbleibt, steckt oft mehr dahinter.

Jeder Mensch hat gelegentlich einen trockenen Mund z.B. bei Aufregung, Nervosität oder unter Stressbelastungen. Mundtrockenheit bedeutet, dass nicht genügend Speichel produziert wird, um den Mund feucht zu halten.

Der Speichel sorgt unter anderem für die Immunabwehr im Mundraum und ist damit wesentlich für die Gesundheit der Zähne und des gesamten Organismus verantwortlich.

So hält Speichel nicht nur den Mund feucht, sondern unterstützt die Verdauung, schützt Zähne vor Karies, verhindert Infektionen durch Bakterien und ermöglicht das Kauen, Schlucken und Sprechen.

Ein vorübergehend trockener Mund ist normal, ist der Mund jedoch beständig trocken und der Speichelfluss um 50% gemindert, ist Mundtrockenheit oder Xerostomie die Folge.

Wenn dauerhaft die Spucke wegbleibt, arbeiten die Speicheldrüsen nicht mehr richtig und die Beeinträchtigungen durch Mundtrockenheit können für die Betroffenen nicht nur sehr unangenehm, sondern auch krankheitsfördernd sein.

Typische Anzeichen von Mundtrockenheit sind:

- Schwierigkeiten beim Sprechen, Essen und Schlucken
- brennende, schmerzende Zunge
- trockenes Gefühl im Rachenraum
- beeinträchtigter Geschmackssinn
- Mundgeruch
- durch erhöhte Keimbesiedlung und mangelnden Säureschutz verstärkter
- Kariesbefall bis zum Zahnverlust
- Infektionen in der Mundhöhle

Veränderungen der Mundschleimhaut wie Mundtrockenheit (Xerostomie) sind zwar sehr verbreitet, werden allerdings selten als Problem erkannt.

Ursachen:

Xerostomie kann durch vielfältige Ursachen ausgelöst werden:

- Begleiterscheinung zahlreicher Krankheitsbilder, z.B.

   • Sjörgen Syndrom (häufige Rheumaerkrankung)
   • Autoimmunerkrankungen
   • Psychische Störungen wie Angst, Depression oder Stress
   • Hormonstörungen

- Medizinische Behandlungen wie

   • Strahlen- und Chemotherapie
   • Dialysebehandlung

- mögliche Nebenwirkungen von über 400 Medikamenten
wie z.B. Psychopharmaka, Antidepressiva, Analgetika (Schmerzmittel), Anticholinergika (gegen Harninkontinenz oder Morbus Parkinson), Diuretika, Mittel gegen Schlaf- oder Magen-Darm-Störungen.

Eine mangelnde Flüssigkeitszufuhr z.B. wegen verminderten Durstgefühls im Alter begünstigt ebenfalls Mundtrockenheit. Doch Trinken allein lindert dauerhafte Mundtrockenheit meistens nur kurzfristig.

Nehmen Sie Mundtrockenheit ernst, denn ein trockener Mund ist ungesund.

Der Speichelfluss kann auf verschiedene Weise wieder angeregt werden. Eine besonders angenehme und effektive Lösung sind die medizinischen Xerodent Lutschtabletten.

Weiterführende Informationen zu den Ursachen von Mundtrockenheit finden Sie unter anderem auf www.trockener-mund.com.

Das Multitalent:
„Speichel neutralisiert
Geschmacksreize, reinigt
und pflegt den Mund- und
Rachenraum und schützt
vor Infekten.“

 
   

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